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Unser Spurwechsler Wolfgang ist Ayerveda-Experte, hält Vorträge und bietet Workshops an und informierte uns über diese uralte indische Tradition. Als studierter Chemiker konnte er dieses Wissen in die Naturwissenschaften einbetten. So erfuhren wir zunächst, dass der Mensch nicht nur ein Enegiekörper mit Chakren ist, sondern dass alle Organe auch einen pH-Wert haben, der Magen ist sauer mit 1 bis 3, das Blut hat einen engen Raum mit 6,65 bis 6, 85, das Gewebe ist neutral und der Speichel sollte leicht alkalisch sein.
Dies durfte jeder Teilnehmer mit einem Inidikatorpapier selbst testen.
Oft sei der Körper aufgrund der Nahrungsaufnahme mit zu viel Kaffee, Alkohol und Fleisch übersäuert, den basischen Ausgleich hole sich der Körper dann aus den Knochen, was zu Osteoporose, aber auch zu Gicht, Diabetes und Hypertonie führe.
So sei das Ziel der ayurvedischen Ernährung, mehr in Richtung basischer Lebensmittel zu gehen.
Folgende Tipps stammen aus der ayurvedischen Praxis:
Ölmassage

Basendiät mit viel Gemüse
eiweißarm tierisch, eiweißreich pflanzlich ernähren
maßvoll essen, viel kauen,
Basenmangel durch Basenpulver ausgleichen
Loslassen mentaler Blockaden
Streß und negative Emtionen abbauen.
Säureproduzierende Nahrungsmittel:
Fleisch, Milch, Käse, Eier, Weizen, Roggen, Gerste, Hafer Rhabarber,Zucker, Alkohol, Kaffee, Tomaten, Ananas
Basische Nahrungsmittel:
Kartoffeln, Reis, Gemüse, Oliven, Artischocken, Sprossen, Kürbiskerne, Mandeln, Bananen, Feigen.
Um den Körper zu entsäuern empfiehlt sich eine Fastenkur, z. B. mit heißem Wasser, Zitronensaft, Trauben oder Molke. Um das Verdauungsfeuer zu stärken, nehme man Ingwer, wobei man Ingwertee mehrere MInuten lang kochen solle.
Folgende Nahrungsmittelkombinationen stärken das Wohlbefinden:

saures Obst und neutrales Obst
saures Obst und Eiweiß
süßes Obst und Kohlehydrate
Eiweiß und Gemüse
Eiweiß und Kohlehydrate
wichtig sind die richtigen Gewürze und das richtige Salz.
Letztlich empfahl Wolfgang die regelmäßige Benutzung eines Zungenschabers und das Ölziehen.