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Hier sind die 10 Kriterien, die Professor Eurich von der Universität Dortmund zusammengestellt hat:

1. Wahrhaftigkeit im Denken, Sich verhalten und Sprechen. Sie erfordert vor allem Reinheit und Klarheit in der Sprache.
2. Geist des Nichtverletzens. Einsatz der Sprache als Spielraum, was gesagt werden muss und wo Schweigen heilsamer ist.
3. Hören als Ausdruck von Respekt, Achtung und Zuwendung. Dazu gehört die unbedingte Anerkennung der Würde des anderen.
4. Offenheit/Herrschaftsfreiheit will die Kommunikationsbarrieren abbauen, die in dem jeweiligen Anderssein wurzeln.
5. Dialog statt Debatte. Debatte will argumentative Muster durchsetzen. Dialog heißt: Begegnen statt belehren.
6. Vorwürfe ertragen, erkennen, dass Vorwürfe oft ein Auswurf von Verzweiflung und Ohnmacht des Gegenübers sind.
7. Den ersten Schritt tun und auf den Anderen zugehen, sobald Dissonanzen spürbar sind.
Auch Feindbildern, die ich in mir trage, nachzuspüren.
8. Empathie als angemessenes Verhalten zwischen Nähe und Distanz, sich einfühlen lernen ohne sich dabei zu verlieren.
9. Mit dem DU zum ICH werden als sich vom anderen her verstehen, als Erkennen des Ich in der Spiegelung durch das DU.
10. Gelassenheit, die nie den Humor verliert. Überforderungen aber nie durch Täuschung, Macht und falsche Klarheit kaschieren.

Wir haben intensiv diskutiert, auch über Versöhnung und Annahme von Kritik gesprochen.

Heike Wellisch und ich haben ein Konzept für die Durchführung der regionalen Degrowth-Konferenz am 22. und 23. April 2016 im Waitzinger Keller in Miesbach erstellt, das wir anschließend diskutierten und ergänzten. Ich habe das Konzept an die Teilnehmer des Stammtisches zur weiteren Bearbeitung geschickt. Wer sich in diesen Prozess einschalten will, bitte kurze Meldung, dann schicke ich das Konzept.

Uns liegt ein Seminarangebot für zwei Tage von Claudia Coors vor. Thema: Wie folge ich meinem inneren Wegweiser? Was will ich wirklich?

Wer Interesse dafür hat, bitte melden, dan machen wir einen Termin im Weiherhäusel.

Die Besichtigung Permakultur im Rahmen des Stammtisches klappt nicht. Katrin schlägt vor, dass Interessenten einfach dazukommen. Bitte direkt mit Katrin absprechen.
E-Mail: info@katrin-dickhaus.de

Der Oktobertermin am letzten Mittwoch wird voraussichtlich von Heike gestaltet: Thema Eneagramm Einladung kommt.

Monika Ziegler

Eine Antwort auf Bericht vom Stammtisch am 30.9.2015

  • 1. Wahrhaftigkeit im Denken, Sich verhalten und Sprechen. Sie erfordert vor allem Reinheit und Klarheit in der Sprache.

    – Professor Eurich

    Das ist auch ganz oben auf meiner „Punktliste“! (S.a. einen Vortrag von einem gewissen Nichtprofessor.)

    2. Geist des Nichtverletzens. Einsatz der Sprache als Spielraum, was gesagt werden muss und wo Schweigen heilsamer ist.
    3. Hören als Ausdruck von Respekt, Achtung und Zuwendung. Dazu gehört die unbedingte Anerkennung der Würde des anderen.

    Diese beiden Punkte dürfen aber nicht auf Kosten des ersten Punktes aufrechterhalten werden.