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Das Resümee unserer Veranstaltung am 8. Mai im Waitzinger Keller

Das Podium war mit Margaret Heckel, Andreas Haßler, Sebastian Girmann und Peter Hein hochkarätig besetzt, es gab sehr interessante Beiträge, professionell und charmant von Stefan Scheider moderiert und die kulturelle Umrahmung mit der Ausstellung von Georg Brinkies und Wolfgang Herrmann sowie die Musik des Trio Riscant waren großartig.

Angeregt wurde, mehr Zeit für die Diskussion zwischen Publikum und Podium einzuplanen.

Michael Pelzer als Bildungsbeauftragter des Landkreises äußerte die Bedeutung des Projektes in seinem Diskussionsbeitrag und fragte, wie die Politik die Aktion unterstützen könne. Leider waren trotz persönlicher Einladung keine weiteren Landkreispolitiker gekommen.

Überraschend war, dass nur wenige Spurwechsler an der Veranstaltung teilnahmen, doch waren wir erfreut, dass viele neue Gesichter bei der Veranstaltung zu sehen waren und wir zwei neue Mitglieder willkommen heißen können.

Für die nächste Veranstaltung wurde vorgeschlagen, einen ganzen Tag (möglichst einen Samstag) vorzusehen und in Form eines Symposiums Vorträge, Workshops und Open Space einzuplanen. Idealerweise sollten die Teilnehmer konkrete Hinweise auf Methoden oder aus Erfahrungsberichten über gelungene Veränderungsprozesse aus dieser Veranstaltung mitnehmen.

Die Zukunft des Spurwechseln-Projektes:

Obwohl wir es sowieso vorhatten, über die Zukunft des Projektes beim Stammtisch zu diskutieren, regten uns die Erfahrungen aus dem 2. Spurwechseltag noch mehr dazu an. Wir beschlossen, die bisherigen Angebote zu erhalten:

  • Der Stammtisch am letzten Mittwoch im Monat wird von einem Mitglied gehostet. Er kann ein zentrales Thema zum Spurwechseln haben, wobei der Mitgliederaustausch nicht auf der Strecke bleiben soll. Es wird immer am Anfang des Stammtisches je nach Bedarf Zeit für Organisatorisches (Kurzberichte, Termine, Projektentwicklung, Aussichten, Wünsche) eingeräumt.
  • Schreibseminar „Spurwechsel“ wird wieder angeboten, das nächste Mitte August als dreitägiges Seminar im Waldviertel mit Einzelcoaching
  • Die Schreibwerkstatt arbeitet mit einem vorgegebenem Thema zum Spurwechsel, jeder aber ist frei, ein anderes Thema zu wählen. Der Austausch zu den Texten soll verstärkt werden.
  • Der Draxlhamer Salon zur Bildung und Begegnung und zum Blick über den Tellerrand wird etwa vier- bis sechsmal im Jahr organisiert.
  • Coaching gibt es nach Bedarf.

Darüber hinaus entschieden wir uns, das Angebot zu erweitern und Workshops anzubieten, die den Veränderungsprozess unterstützen sollen, also Methoden zur persönlichen Entwicklung über die Schreibseminare hinaus beinhalten. Der erste wird bereits im Herbst zum Thema „Wie folge ich meinem inneren Wegweiser?“ stattfinden. Weitere Seminare sollen folgen.

Ein weiterer Vorschlag war, eine Zusammenarbeit mit psychosomatischen Kliniken der Region anzustreben. Zum einen können wir dort Schreibseminare anbieten, zum anderen finden Patienten nach der Entlassung bei uns eine Heimstatt zum Austausch.

Weitere Wünsche und Bemühungen

Wir streben Kooperationen mit der SMG, dem Unternehmerverband, dem LEADER-Projekt, aber auch mit selbständigen Seminarleitern zur weiteren Entwicklung unseres Projektes an.

Wir wünschen uns, dass der am 8. Mai durch Michael Pelzer und oped-Firmenchef Andreas Haßler angestoßene Dialog mit Politik und Wirtschaft fortgesetzt wird.

Wir wünschen uns, dass ein tragbares Netz entsteht, in dem Spurwechsler aktive Unterstützung in ihrem inneren und äußeren Veränderungsprozess erfahren.

Wir wünschen uns, dass das Projekt finanziell gefördert wird, damit wir unsere Vorhaben realisieren können, ohne in die eigene Tasche greifen zu müssen.

Wir überlegen uns eine neue Organisationsform.

Wir wünschen uns Feedback zum 2. Spurwechseltag und zum Spurwechselprojekt im Allgemeinen! Dazu kann man gleich auf dieser Seite ein Kommentar schreiben (wird evtl. veröffentlicht) oder auch über das Spurwechsel-Kontaktformular seine Meinung, Wünsche, Anliegen, usw. äußern (wird nicht veröffentlicht).