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„Das Umarmen hatten sie schon vor Jahren sein lassen.“, so hieß die Aufgabe, der sich fünf Werkstättler gewidmet hatten.

Und wieder war es eine äußerst vergnügliche Zusammenkunft, bei der es nicht nur um das Lesen der verfassten Texte, sondern ebenso um die Gemeinschaft ging.

Im Teil „Informationen“ wurde das Thema „Sprache“ des nächsten Stammtisches am 25. März bei Kathrin Dickhaus in Tegernsee bekannt gegeben.

Zudem lud ich zum nächsten Salon am 20. Mai um 19 Uhr ein. Wir wollen den neuen Film unserer Spurwechslerin Sylvia Rothe Wege entstehen durch Gehen anschauen, in dem es um das Thema „Inklusion“ geht. Die Protagonistin Anke des Films wird dabei sein und ihre etwas andere als übliche Sicht zum Thema darstellen. Der Ort wird noch bekannt gegeben, vielleicht gelingt es Angela, dass wir in die Weyarner Bücherei mit passender Technik gehen können.

Wir diskutierten auch den Spurwechseltag am 8. Mai und ich kann informieren, dass wir kommende Woche ein wichtiges Gespräch in Vorbereitung dieses Tages im Waitzinger Keller in Miesbach führen werden.

Ich informierte auch über das neue Projekt von Prof. Gerald Hüther, die Akademie für Potenzialentfaltung, bei der ich das Projekt Spur wechseln angemeldet habe. Welche Ideen habt Ihr dazu?

Dann endlich ging es um die Texte, um

  • Nähe, wonach immer noch gesehnt wird (ein Gedicht in absentia)
  • Liebe, die lieber hätte gelassen werden sollen
  • Haphephobie, wofür die Schreibwerkstatt als Therapie in Frage kommt
  • mysteriöse persönliche Schriften, wovon nur geträumt wurde
  • eine Person, die zu einer Zahl wird.

Wir wollen zunächst dabei bleiben, anhand eines vorgegeben Satzes einen Text mit nur 2500 Zeichen zu erfassen, jedoch wieder zum spurwechsel-orientierenden Schreiben zurückkehren: Das heißt, das Schreiben als Hilfs- bzw. Begleitmittel zum Spurwechselnprozess einzusetzen. Der passende Spurwechsler-Satz dazu stammt von Fjodor Dostojewski aus den Brüder Karamasow lautet:

„Sehnsüchtig schaut der, der ich bin, auf den, der ich sein könnte.“

Wir haben auch vorgenommen, in der Schreibwerkstatt den vorgelesenen Texten mehr Zeit zu widmen. Auch am Ende der Schreibwerkstatt, nachdem das neue Thema/Zitat bekannt gegeben wird, wollen die Teilnehmer Zeit nehmen, darüber zu reflektieren und die ersten Ideen niederzuschreiben.